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Christian Euler ist Bratscher aus Überzeugung und begeisterter Kammermusiker. Er spielte unter den größten Dirigenten bei den New Yorker Philharmonikern und dem Philadelphia Orchestra, bevor er 1991 für eine Professur an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz ging.

Mit dem Pianisten Paul Rivinius hat Christian Euler einen „ähnlichgestimmten“ Partner gefunden: „Eulers Bratsche ist wunderbar voll und farbig, sie reicht vom strahlenden Glanz einer Geige bis zu der emotionalen Dichte eines Cellos; der hundert Jahre alte Steinway D von Rivinius ist sauber und klar, ohne den schweren Hall, wie er im Bass der modernen Steinways vorkommt. Euler spielt weich wie Seide, mit einem einnehmenden Legato,“ schwärmte beispielsweise James H. North in der amerikanischen Fanfare über die zweite MDG-Produktion des Duos, die nicht etwa einem der großen Romantiker, sondern – Paul Hindemith, dem einstigen Bürgerschreck, gewidmet war.

Auszug aus dem 4. Satz, »Rasendes Zeitmaß – Wild. Tonschönheit ist Nebensache«, der Sonate für Viola solo op. 25 Nr. 1 von PAUL HINDEMITH

Neu erschienen ist bei Musikproduktion Dabringhaus und Grimm soeben eine Aufnahme mit den Bratschenwerken des Franzosen Henri Vieuxtemps: Das gesangliche Spiel, das so typisch für die französisch-belgische Violinschule ist, kommt auf der Viola besonders gut zur Geltung. Schon der Beginn der Sonate op. 36 mit seinen langen Bögen, vor allem aber die Barcarolle schwingt luftig und frei und dabei trotzdem von volltönender Intensität, dass es eine Freude ist. … mehr

Auszug aus dem Capriccio für Viola solo op. posth. von HENRI VIEUXTEMPS

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