Paul Hindemith

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Project Description

Sonate für Viola und Klavier op. 11 Nr. 4 (1919)

1 I Fantasie: Ruhig
2 II Thema mit Variationen: Ruhig und einfach, wie ein Volkslied
3 III Finale (mit Variationen): Sehr lebhaft

Sonate für Viola solo op. 25 Nr. 1

4 I Breit
5 II Sehr frisch und straff
6 III Sehr langsam
7 IV Rasendes Zeitmaß – Wild. Tonschönheit ist Nebensache
8 V Langsam mit viel Ausdruck

Sonate für Viola solo op. 11 Nr. 5

9 I Lebhaft, aber nicht geeilt
10 II Mäßig schnell, mit viel Wärme vorgetragen
11 III Scherzo: Schnell
12 IV In Form und Zeitmaß einer Passacaglia. Das Thema sehr gehalten

Sonate für Viola und Klavier op. 25 Nr. 4

13 I Sehr lebhaft – Markiert und kraftvoll
14 II Sehr langsame Viertel
15 III Finale: Lebhafte Viertel

Christian Euler, Viola
Paul Rivinius, Klavier
MDG SACD 903 1952-6, 1 Hybrid-SACD

Auszug aus dem 3. Satz, »Sehr langsam«, der Sonate für Viola solo Op. 25 Nr. 1

»…nur noch in Fällen dringender Not« wollte Paul Hindemith zu seinem eigentlichen Instrument, der Geige, zurückkehren – so sehr hat es ihm die Bratsche angetan. Und da ist es nicht verwunderlich, dass der begabte Musiker das bis dahin schmale Repertoire für sein favorisiertes Instrument durch etliche anspruchsvolle Werke erweiterte. Christian Euler hat jetzt zwei Solo- und, gemeinsam mit Pianist Paul Rivinius, zwei Duosonaten neu eingespielt, die damit erstmals in 3D-Qualität auf Super Audio CD zu erleben sind.

Pressestimmen

»Hindemith schätzte das im Vergleich zur Geige melancholischere Timbre der Bratsche, von Christian Eulers differenzierter Dynamik und vollem, ausdrucksstarkem Ton hervorragend zur Geltung gebracht. Auch im lebendigen Dialog mit seinem Klavierpartner Paul Rivinius gelingen Euler überzeugende Deutungen, die räumlich und balanciert aufgenommen sind.« AUDIO, Juli 2016

Auszug aus dem 1. Satz, »Sehr lebhaft. Markiert und kraftvoll«, der Sonate für Viola und Klavier op. 25 Nr. 4

»In den beiden Sonaten für Bratsche und Klavier erklingt Kammermusik, wie sie eigentlich immer gemacht werden sollte, technisch gut vorbereitet, aber spontan gespielt, in höchstem Grad kommunikativ und stimmungsvoll. In den Solosonaten beeindruckt Euler mit einem sehr lyrischen, sonoren und klaren Ton, schönem Legato und hervorragender Phrasierung. Auch hier lebt die Musik von einer effizienten dynamischen und farblichen Nuancierung.« Norbert Tischer, PIZZICATO, 25. Mai 2016

»Unter dem oft ungestümen Aufbrausen liegt aber viel romantische Zartheit und sehr wohl ein gutes Maß an Klangschönheit. Beide Seiten, die raue und die zarte, bringen Bratschist Christian Euler und Pianist Paul Rivinius in ihrer neuen Einspielung gut zu Gehör.« Austria Presse Agentur, 5. August 2016

»Christian Euler und Paul Rivinius interpretieren die Sonaten ausgesprochen kammermusikalisch-differenziert. (…) Ein neuer, beachtlicher und vielversprechender Interpretationsansatz.« Fono Forum, Juni 2016

Auszug aus dem 4. Satz, »Rasendes Zeitmaß – Wild. Tonschönheit ist Nebensache«, der Sonate für Viola solo op. 25 Nr. 1

»Christian Euler und Paul Rivinius erfassen die offensichtliche Dichotomie [der beiden Stimmen] auf ideale Weise. Dabei werden sie von ihren Instrumenten unterstützt: Eulers […] Bratsche ist wunderbar voll und farbig, sie reicht vom strahlenden Glanz einer Geige bis zu der emotionalen Dichte eines Cellos; der hundert Jahre alte Steinway D von Rivinius ist sauber und klar, ohne den schweren Hall, wie er im Baß der modernen Steinways vorkommt. Euler spielt weich wie Seide, mit einem einnehmenden Legato.« James H. North, FANFARE, September / Oktober 2016

»Eulers warmer, reicher Ton kommt Cortese nahe, wie am Anfang von Opus 11 Nr. 4 zu hören, doch sein Spiel ist stählerner als das des Amerikaners; in seiner Auffassung der unbegleiteten Sonaten ähnelt er Hosprová und ist er bezwingender als Weber.« Guy Rickards GRAMOPHONE, 17. Juni 2016

»Natürlich meistert Christian Euler die extremen technischen Schwierigkeiten der Hindemith-Sonaten mit Bravour – und was dieser erfahrene Virtuose und Lehrer diesen sehr verschiedenartigen Werken abgewinnt, das muß man einfach gehört haben!« HRAudio.net, August 2016

 

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